Brustvergrößerung bei Dr. med. Reba in Hannover

Definition Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung (auch Mamma-Augmentation oder Brustaugmentation genannt) ist ein operativer Eingriff zur Form- und Größenverbesserung der weiblichen Brust. Durch die Vergrößerung können ästhetische Veränderungen bei zu kleinen oder formveränderten Brüsten korrigiert und das Verhältnis von Körperform und Körpergewicht optimiert werden.

Die Brustvergrößerung ist eine Operation, die aus einer Vielzahl an Gründen durchgeführt wird.

Dazu gehören:

  • die Verbesserung der Körperform einer Frau, die aus persönlichen Gründen ihre Brust zu klein findet
  • die Angleichung der Brüste bei unterschiedlicher Größe oder Asymmetrie
  • als rekonstruktive Technik nach einer Mastektomie

Wann sollte ich eine Brustvergrößerung durchführen?

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Brust sei zu klein oder zu flach, ist vielleicht eine Brustvergrößerung die richtige Entscheidung für Sie. Viele Frauen fühlen sich mit kleinen oder flachen Brüsten nicht weiblich genug. Diese Operation kann Ihnen helfen, sich attraktiv zu fühlen.

Die Entscheidung für diese Art von Operation ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Es geht dabei um Ihr Selbstvertrauen, Ihr Erscheinungsbild und schließlich auch um Ihr Wohlergehen. Um sicherzustellen, dass Ihr Busen nach der Vergrößerung möglichst attraktiv aussieht, zu Ihnen passt und Ihren Erwartungen entspricht, werden Sie im Folgenden mit der Operation und den Sicherheitsfragen vertraut gemacht.

Im Laufe des natürlichen Alterungsprozesses kommt es zu anatomischen Veränderungen der Brust. Das Drüsengewebe wird zunehmend durch Fettgewebe ersetzt, so dass die im jugendlichen Alter festere Brust nun allmählich weicher und schlaffer erscheint und ihre ursprüngliche Form verliert. In Folge der Schwerkraft verlagert sich das Brustgewebe nach unten, so dass der obere Anteil der Brust abflacht und der Busen zum "hängen" neigt.

Diese Formentwicklung der Brust kann in einem Frühstadium durch die Brustvergrößerung mittels eines Implantates entweder unter der Brustdrüse (subglandulär) oder unter dem Muskulus pectoralis major (subpectoral) korrigiert werden.

Eine Brustvergrößerung durch Implantate macht Ihre Brust voller und größer. Jährlich werden in Deutschland rund 20.000 solcher Operationen vorgenommen. Die Techniken sind inzwischen sehr erprobt und sicher.

Anatomische Grundlagen der Brust

Die Brust besteht aus Fettgewebe, Drüsenkörper, Milchgangsystemen, Blutgefäßen, Lymphgefäßen und Nervengewebe, die mit Haut bedeckt sind. Unter der Brust befindet sich der große Brustmuskel, der Muskulus pectoralis major.

Neben dem Drüsengewebe verleiht das Fettgewebe der Brust in Abhängigkeit der Elastizität der Haut ihre Form und Konsistenz.

Im Laufe des natürlichen Alterungsprozesses kommt es zu anatomischen Veränderungen der Brust. Das Drüsengewebe wird zunehmend durch Fettgewebe ersetzt, so dass die im jugendlichen Alter festere Brust nun allmählich weicher und schlaffer erscheint und ihre ursprüngliche Form verliert. In Folge der Schwerkraft verlagert sich das Brustgewebe nach unten, so dass der obere Anteil der Brust abflacht und der Busen zum "Hängen" neigt.

Diese Formentwicklung der Brust kann in einem Frühstadium durch die Brustvergrößerung mittels eines Implantates entweder unter der Brustdrüse (subglandulär) oder unter dem Muskulus pectoralis major (subpectoral) korrigiert werden.

Die Operation der Brustvergrößerung

Die Genesung nach der Brustvergrößerung

Die ersten Stunden nach der Brustvergrößerung werden Sie sich erschöpft fühlen, aber nach 1 bis 2 Tagen wird sich dieser Zustand wieder normalisieren. Zur Vermeidung eventuellen Unbehagens können Sie Schmerzmedikamente einnehmen. Innerhalb einiger Tage werden die Verbände entfernt und Sie bekommen einen speziellen chirurgischen BH. Möglicherweise werden Sie anfangs ein Brennen in den Brustwarzen verspüren, doch das sollte im Allgemeinen nach 2 Wochen nachlassen. Die Fäden werden ca. 10 Tagen nach der Brustvergrößerung entfernt, die Schwellung kann 3 bis 5 Wochen anhalten.

Die meisten Patientinnen fühlen sich einige Tage nach der Brustvergrößerung wieder in der Lage Ihre gewohnten Tätigkeiten aufzunehmen. In den ersten 3 Wochen werden Sie bemerken, dass Ihre Brüste sehr empfindlich auf Berührung reagieren.

Die Stillfähigkeit wird durch die Einlage des Implantates in der Regel nicht beeinträchtigt. Nach der Implantation von Silikon-Implantaten besteht auch nach den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen keine erhöhte Krebsneigung. Die routinemäßige Voruntersuchung wird durch die Implantateinlage nicht eingeschränkt.

Brustvergrößerung und Stillen

Es gibt zurzeit keine Hinweise darauf, dass Silikone in die Muttermilch übergehen.

Eine Frau kann nach einer Brustvergrößerung problemlos stillen, vorausgesetzt die Milchgänge wurden im Rahmen der Operation nicht geschädigt, wobei dieses Risiko bei einem Brustwarzenvorhofschnitt am größten ist.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Operationsdauer 1 Stunde    
Klinikaufenthalt ambulant/ stationär    
Narkose Vollnarkose    
Genesung Tragen eines Stütz-BHs    
  Keine sportlichen Aktivitäten innerhalb von 6 Wochen    
  Nicht der Sonne aussetzen oder ins Solarium für 12 Wochen    
  Fäden ziehen nach 7 Tagen    
  Schwellungen bis zu 3 – 5 Wochen    
Arbeitsfähigkeit      
Endgültiges Ergebnis