WIE NEU GEBOREN

Zusammen mit dem Lebensstil befindet sich auch das Schönheitsideal von Frauen und Männern in einem stetigen Wandel. Heutzutage gilt 60 als das neue 50 und 50 ist das neue 40. Wir fühlen uns jünger und gehören auch mit 70 längst noch nicht zum alten Eisen. Deshalb verwundert es nicht, dass sich in Deutschland jährlich etwa 400.000 Menschen durch einen Schönheitschirurgen ästhetisch verjüngen lassen – einige davon bei Prof. Dr. Dr. Hönig, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Göttingen. „Ich habe wohl einfach mein Leben lang zu viel gelacht“, sagt Senta Goldmann (Name von der Redaktion geändert) mit strahlenden Augen und schmunzelt. „Vor ein paar Jahren ist mir aber dann bei einem Blick in den Spiegel das Lachen vergangen, denn plötzlich sah ich nur noch Falten.

Damals war ich 56, stand mitten im Berufsleben, war frisch geschieden und fühlte mich eigentlich wie 40. Nur meine furchtbaren Lachfalten hatten Ausmaße angenommen, die mich mit Entsetzen erfüllten. Deshalb beschloss ich, mir das Lachen zu verkneifen, um so jung auszusehen, wie ich mich fühlte. Ich brauchte ca. zwei Jahre und eine depressive Phase, um diese Idee wieder zu verwerfen und Prof. Hönig aufzusuchen.  Senta Goldmann ist eine außerordentlich attraktive Frau und ihr Lachen ist ansteckend. Glücklicherweise praktiziert sie es mittlerweile wieder ziemlich oft. „Als Frau Goldmann in meine Praxis kam, versuchte ich ihr erst einmal auszureden, dass sie ihre Falten ihrem strahlenden Lächeln zu verdanken hat“, erzählt Prof. Dr. Dr. Hönig, währender die Vorher-Nachher-Fotos von Senta Goldmann auf seinem Schreibtisch ausbreitet. „Denn es ist der ganz natürliche Alterungsprozess, der im Gesicht und am Hals zu mehr oder weniger ausgeprägten Faltenführt, die das Aussehen stark verändern können. Mit den Jahren lassen das Volumen und die Elastizität der Haut eben nach und die Muskulatur des Unterhaut Gewebes erschlafft. Dadurch entsteht der Eindruck, als wäre viel zu viel Haut vorhanden und die Schwerkrafttut dann ihr Übriges. „Um ihre Altersveränderungen in die Schranken zu weisen, ihre schlechte Laune in den Griff zur kriegen und ihr schwindendes Selbstbewusstsein wieder aufzumöbelnden schied sich Senta Goldmann nach einer umfassenden Beratung bei Prof. Dr. Dr. Hönig für ein Facelift. „ Das typische Faceliftgibt es nicht“, erläutert der renommierte Arzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, der neben seiner Göttinger Praxis in Hannover eine Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie leitet. „Es richtet sich immer nach den individuellen Wünschen meiner Patientinnen und Patienten. Häufig hilft schon die Ergänzung von Volumen durch Hyaluronsäure oder auch Eigenfett transplantation, um dem Gesicht wieder Frische zu verleihen. Mit einer Straffung der Stirn werden die Augenbrauenangehoben und die Falten geglättet. Ein Schläfenlifting führt zusätzlich zu einer Verjüngung der seitlichen Augenpartien. Beim Wangenlifting werden nicht nur die Falten in dieser Region reduziert, sondern es wird auch das Fettgewebe, das vom Joch -bogen und Joch beim nach unten verlagert ist, wieder an die ursprüngliche Position zurück verlagert. Letzteres war aber bei Frau Goldmann gar nicht notwendig.“ Auch vielen Frauen oder Männern, die aufgrund ihrer Halsfaltenselbst im Sommer am liebsten Rollkragen -pulli tragen, kann geholfen werden. „Bei der Straffung des Halses kann durch einen kleinen Hautschnitt unter dem Kinn überschüssiges Fett entfernt und eine Muskelplastikdurchgeführt werden“, konkretisiert Prof. Dr. Dr. Hönig. Seit dem Facelift von Senta Goldmann sind mittlerweile mehr als zwei Jahre vergangen. „Nach der Operation sah ich erst mal ganzschön demoliert aus“, erinnert sie sich an ihre erste Begegnung mit einem Spiegel und grinst. „Mein Gesicht hat sich total gespannt angefühlt und war ziemlich geschwollen. Auf meinen Wangen machten die Blut -ergüsse das Rouge überflüssig. Ich sah wirklich schrecklich aus. Aber nach ca. zweieinhalb Wochen gingen die Schwellungen und Blutergüsse zurück und nach vier Wochenfühlte ich mich wie neu geboren.“

(GenerationPlus+ 04/2013)


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