Vertikales face lift Konzept – Eine neue Methode, um Gesichter 10 Jahre jünger erscheinen zu lassen

Die Möglichkeit zu einem Lifting ohne sichtbare große Schnitte klingt verlockend. Keine Vollnarkose, wenig Nebenwirkungen und um mehrere Jahre jünger. Dies wird möglicht durch das revolutionierende neue Konzept des vertikalen face lifts. Eine neue in Frankreich seit mehr als einem Jahr erfolgreich angewandte Methode des face lifts, so betont Professor Hönig, die durch Eigenfetttransplantation dem Gesicht das jugendliche Aussehen durch Volumenergänzung zurückgibt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in der heutigen Zeit, wo fast alles technisch machbar erschein, verständlicherweise der Wunsch nach Jugendlichkeit im Alter in allen sozialen Schichten zunehmend an zu treffen ist. Für jeden kommt irgendwann der Wunsch, die biologische Uhr für andere deutlich sichtbar zurück zustellen. Nur die Frage ist wann? Diese Frage, so stellt Professor Hoenig fest, interessiert nicht nur die meisten Frauen, sondern auch zunehmend junge Männer, die sich mit dem face lift auseinandersetzen. Tatsache ist, dass weniger das Alter, sondern vielmehr die Beschaffenheit des Gewebes für die Wahl des Zeitpunktes ausschlaggebend ist. So kann die Indikation sehr wohl schon bei Mittdreißigerinnen gestellt werden, allerdings wird dann der Eingriff auch nicht so umfangreich wie bei einer 60ig Jährigen, mit dem Vorteil auf sichtbare Schnitte und Narben vor und hinter dem Ohr verzichten zu können.

 Früher glaubte man, dass das alleinige Absinken des Gewebes für die Alterserscheinungen des Gesichtes verantwortlich sei. Ein Irrtum, so sagt Prof. Hönig. Wesentlich für die Alterserscheinungen ist die „Schrumpfung“ des Weichgewebes. Durch Verlust des Muskel- und Unterhautfettgewebes, durch die sog. Atrophie des Gewebes im Alter. Sie hat zur Folge, dass sich die Haut allmählich in Falten legt, ähnlich einem Prozess, der Auftritt, wenn aus einem prall gefüllten Luftballon langsam über einen längeren Zeitraum hinweg die Luft entweicht.

Wird bei herkömmlichen face lifts - wie in den Pioniertagen der Gesichtsstraffung – die Haut einfach nach hinten und oben verlagert, so liegen dem vertikalen face lift andere Konzepte zu Grunde. Beim vertikalen face lift wird das in seiner Elastizität reduzierte und verlagerte Gewebe der Schwerkraft entgegen in vertikaler Richtung nach oben verlagert und dem Gesicht zusätzlich durch Eigenfetttransplantation und Muskelplastiken wieder Volumen und damit Jugendlichkeit verliehen. Wichtigstes Ziel ist es, dem Gesicht wieder Volumen zu verleihen, um so den Alterungserscheinungen entgegen zu wirken.

Durch die unterschiedlichen Varianten dieser Technik hat man die Möglichkeiten, so führt Professor Hönig weiter aus, für jeden Patienten maßgeschneiderte Konzepte an zu wenden. Eine 30 jährige sollte nicht den gleichen Eingriff wie eine 50 jährige erfahren, bei der in erster Linie der Übergang vom Gesicht zum Hals im Vordergrund steht.

Bei dem komplexen Eingriff des vertikalen face lifts werden über 1,5 bis 2 cm große Schnitte im seitlichen Kopfhaarbereich videoendoskopisch unterstützt die tiefen Hautschichten des Mittelgesichtes, der Schläfenregion, der Stirn und der seitlichen Augenpartie abgelöst und nach oben hin in ihre ursprüngliche höhere Position verlagert. Dadurch gewinnt die Lid- und Mittelgesichtspartie wieder an Fülle und Volumen und damit jugendlicherem Aussehen.

Unschöne Tränensäcke werden beseitigt, das Unterlid gespannt und durch

zusätzliche Eigenfetttransplantation um Lid- und obere Mittelgesichtspartie wird dem Gesicht wieder Volumen zu geführt. Das Gesicht erhält so wieder sein natürliches Aussehen und Frische zurück. Bei richtiger Indikation und artgerechter Durchführung des vertikalen face lifts kann das biologische Alter so um bis zu 10 Jahre zurück gedreht werden.


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