Brustvergrößerung mit anatomisch konfigurierten Silikongel gefüllten Implantaten: Indikation und Ergebnisse

Die Schönheit des Körpers wird in einer Anzahl von verschiedenen Kulturen erst durch die Proportion der Brust verliehen. Daher ist nicht verwunderlich, das seines der häufigsten Operationen in der ästhetischen Chirurgie die Brustvergrößerung ist. In der Regel sind es meist junge Patienten, die sich diesem Verfahren unterziehen. Frauen, deren Brüste von Natur aus nur wenig oder auch unterschiedlich stark entwickelt sind. Viele Frauen wollen sich auch nicht damit abfinden, dass sich ihre Brustform im Laufe des Lebens verändert hat, wie das nach einer Schwangerschaft, nach starkem Gewichtsverlust oder einfachaltersbedingt der Fall sein kann. Mit einem Brustimplantat wird nicht nur die Figur betont, die man sich immer schon vorgestellt hat, sondern häufig entwickeln die Patienten nach der Operation ein gestärktes Selbstwertgefühl und meistens auch ein verbessertes Körperbewusstsein. Bedingung für eine Brustvergrößerung ist, dass allerdings das Körperwachstum jedoch abgeschlossen sein sollte. Im Vordergrund bei den Patienten steht also nicht die Vergrößerung der Brust über das Normale heraus, sondern die Herstellung einer Brust, die der der Normentspricht, sodass das Gefühl der Gleichwertigkeit entsteht. Erzielt werden soll also die Harmonie des Körpers insgesamt. In einer retrospektiven Studie sind wir deshalb der Frage nachgegangen, ob mammauagmentierte Patienten ein verbessertes Körper- und Selbstbewusstsein post operativ entwickelten und wie hoch das Komplikationsrisiko der formstabilen, kohäsiv Silikongelgefüllten Brustimplantate sich erweist.


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